Für vergleichbare Plattform-Engagements siehe Backend-Entwicklung und Startup & MVP Development.

Ein Marktplatz besteht nicht nur aus seiner öffentlichen Website. Dasselbe System musste Auffindbarkeit, geschützte Bestellungen, Guthaben- und Zahlungsabläufe, Katalogaktualisierungen, Erstattungen und manuelle Eingriffe des Betriebsteams unterstützen.
Deshalb behandelten wir Website, Kundenbereich und Admin-Konsole als getrennte Produktoberflächen auf einem gemeinsamen Backend. Externe Anbieterdaten werden vereinheitlicht, bevor sie den Kundenkatalog erreichen; Preise und Bestellstatus werden ausschließlich serverseitig berechnet und geändert.
Die wichtigsten Projektrisiken:
Die gewählte Architektur hält veränderliche Anbieterdaten von bereits angenommenen Kundentransaktionen getrennt und schafft für jede wesentliche Preis-, Zahlungs- und Statusänderung einen nachvollziehbaren Pfad.
Die Plattform deckt den gesamten Bestellablauf ab: von indexierbaren Leistungsseiten und Kontoerstellung über Checkout und Auftragsstatus bis zu Support, Erstattungen und betrieblicher Auswertung.

Regelmäßige Änderungen an Anbietern, Leistungen und Preisen lassen sich über die Admin-Konsole statt durch Codeänderungen verwalten. Betroffene öffentliche Katalogseiten werden bei Bedarf neu erzeugt und bleiben so mit dem internen Leistungsverzeichnis abgestimmt.

Backend — Java und Spring Boot mit PostgreSQL, Redis und einer Auftragswarteschlange für Anbieterabgleich, Bestellstatus und Erstattungsverarbeitung. Eine typisierte REST-API stellt allen drei Produktoberflächen das gemeinsame Leistungs-, Bestell- und Zahlungsmodell bereit. Frontend — Next.js, React und TypeScript für Website, Kundenbereich und Admin-Konsole. Öffentliche Leistungsseiten werden für die Auffindbarkeit serverseitig gerendert; geschützte Bereiche laden aktuelle Betriebsdaten hinter rollenabhängigen Zugriffskontrollen. Infrastruktur — asynchrone Hintergrundaufgaben trennen langsame oder unzuverlässige Anbieterprozesse von Kundenanfragen. Eine Protokollierungsschicht erfasst wesentliche zustandsverändernde Aufrufe.
Geldbewegungen und manuelle Eingriffe in Bestellungen benötigen stärkere Kontrollen als gewöhnliche Inhaltsänderungen. Die Plattform bietet:
Diese Kontrollen machen betriebliche Entscheidungen sichtbar und überprüfbar. Sie unterstützen die Abläufe des Betreibers, ersetzen aber weder dessen rechtliche Pflichten noch die Vorgaben von Zahlungsdienstleistern oder Drittplattformen.

Katalogvereinheitlichung — ein deterministischer Abgleich ordnet wechselnde Anbieterdatensätze einer stabilen internen Kombination aus Plattform, Leistungsart und Tarif zu. Eindeutige Treffer werden automatisch aktualisiert; unklare Fälle gelangen in eine Prüfliste der Administration. Preisintegrität — Anbieterkosten und Kundenpreise werden getrennt gespeichert. Globale Regeln sowie Regeln für Kategorien, Leistungen und Pakete können in der Admin-Konsole überschrieben werden; Checkout-Angebote werden serverseitig berechnet und signiert. Bedienung im Tagesgeschäft — die Admin-Konsole bietet einen durchsuchbaren Katalog mit mehr als 1.200 Datensätzen, tastaturfreundliche Preis- und Guthabensteuerung, schnelle Aktualisierungen für risikoarme Aktionen und eine ausdrückliche Bestätigung überall dort, wo sich Geld oder Bestellstatus ändern.
H-Studio war der alleinige technische Umsetzungspartner — von der ersten Leistungsabgrenzung und Architektur über die Entwicklung und Infrastruktureinrichtung bis zur Übergabe an das Betriebsteam. Der Auftrag umfasste die öffentliche Produktoberfläche, geschützte Abläufe, Backend-Dienste und die Werkzeuge, die für den Betrieb des Marktplatzes nach dem Start erforderlich sind.

Der Auftraggeber startete mit einer verbundenen Plattform, die öffentliche Auffindbarkeit, Kundenbestellungen und die tägliche Arbeit des Betriebsteams zusammenführt. Regelmäßige Katalogimporte, Preisänderungen, Nutzerverwaltung, Eingriffe in Bestellungen, Zahlungen und Erstattungen lassen sich heute über die Admin-Konsole bearbeiten. Kunden- und Verwaltungsaktionen greifen auf dieselben Leistungs-, Bestell- und Zahlungsdatensätze zu; dadurch sinkt das Risiko, dass einzelne Oberflächen voneinander abweichen.
Die Plattform wird von einem externen Auftraggeber unter einer eigenständigen Marke betrieben. H-Studio lieferte das vom Auftraggeber spezifizierte technische Produkt; Geschäftsbetrieb, Richtlinien von Drittplattformen, Anforderungen der Zahlungsdienstleister und marktspezifische rechtliche Pflichten verbleiben beim Betreiber. Die Screenshots stammen aus einer Testumgebung mit Beispieldaten. Sichtbare Namen und Marken Dritter gehören den jeweiligen Rechteinhabern.
Ausgewählte Ansichten aus Editor, Workflows, Analytics und Operations.



















































