Platform Engineering
Platform Engineering für interne Entwicklerplattformen, Self-Service-Infrastruktur und CI/CD-Automatisierung.
Mehr erfahren →B2B-Website, Client Dashboard, Team Workspace, Document Workflow und operativer Command Center in einem verbundenen Produktsystem
Mandant
Forschungsmittel.com B2B Plattform für Fördermittelberatung Deutschland
Status
Öffentliche Website und Product Layer live als zusammenhaengendes Operating System
Dieses Projekt war nie nur eine Website und nie nur ein internes Tool. Forschungsmittel.com brauchte beides: eine starke öffentliche B2B-Plattform für Vertrauen, Klarheit und Positionierung sowie einen echten Product Layer, der Projekte nach der ersten Qualifizierung weiterführt.
Die öffentliche Website musste komplexe Förderlogik verständlich machen, sauber strukturieren und in die Analyse führen. Parallel dazu brauchte das Business ein operatives System für Projektbewertung, Client Access, Dokumentensammlung, Kommunikation und die interne Teamarbeit.
Deshalb wurde das Produkt von Anfang an als verbundenes System gedacht: Public Website, analytics-getriebener Projekt-Intake, Client Dashboard, Team Workspace und operationaler Command Center als ein zusammenhaengender Plattformansatz.

Der öffentliche Teil von Forschungsmittel.com ist selbst ein wichtiger Teil des Cases. Wir haben die Website als strukturierte B2B-Plattform für Vertrauen, SEO, Entscheidungsunterstuetzung und den Einstieg in den Förderprozess konzipiert und umgesetzt.
01
Klare B2B-Positionierung für Fördermittelberatung und Projektqualifizierung
02
Strukturierte editoriale Architektur für komplexe Förderinformationen
03
Conversion-orientierte Einstiegspunkte in Förder-Check und Analysefluss
04
Produktfaehiges visuelles System für öffentliche und authentifizierte Screens
05
Website-Design und Product-Design als gemeinsame Markensprache
Der Case ist staerker, weil beide Layer zusammen entstanden sind: Die Website schafft Vertrauen und Einstieg, die Produktlogik traegt die operative Fortsetzung.
Ausgewählte Screens aus dem öffentlichen B2B-Website-Layer, der Positionierung, Informationsarchitektur, Vertrauen und Conversion in den Förderprozess traegt.













Rund um die Website haben wir eine echte Förderplattform mit Client Dashboard, internem Team Workspace und operationalem Statusmodell für den gesamten Projektprozess aufgebaut. Nach der Analyse speichert das System das Projekt in der Produktdatenbank, erzeugt eine strukturierte Bewertung, erstellt Client Access und überführt den Lead in den aktiven Workflow des Teams.
Auf Kundenseite entstand daraus ein lebendiges Projektdashboard: mit Förder-Score, Bewilligungswahrscheinlichkeit, nächstem Schritt, Status, sichtbaren Rueckfragen des Teams, Dokumentenanforderungen, Aktivitätshistorie und sicherem Datei-Upload. Der Kunde sieht nicht mehr 'Formular plus E-Mail', sondern einen echten Arbeitsbereich mit transparentem Projektzustand.
Auf Teamseite arbeitet die Organisation in einem einheitlichen Workspace statt in verstreuten Admin-Bereichen. Status, Pipeline, Verantwortlichkeiten, Team-Updates, Client Tasks, Dokumentenanfragen, Upload-Reviews, interne Notizen und Audit Events liegen in einem gemeinsamen operativen System.
01
Client Account mit authentifiziertem Projektzugriff
02
Strukturierter Projektstatus mit Score-, Probability- und Next-Step-Logik
03
Document Request-, Upload- und Review-Flow
04
Sichtbare Team-Updates, interne Notizen und Audit Trail
05
Ein Workspace für Projektbetrieb statt fragmentierter Tools

Eine zentrale Erweiterung war der Command-Center-Layer für das Team. Dadurch wird das System nicht nur Projektablage, sondern ein aktives Operations-Produkt, das zeigt, was heute Aufmerksamkeit braucht.
01
Überfaellige und bevorstehende Deadlines
02
Projekte, die auf Rueckmeldung des Kunden warten
03
Cases, die intern auf Review warten
04
Neu hochgeladene Dokumente mit Handlungsbedarf
05
Operative Prioritaeten in einer dispatcher-aehnlichen Steuerungsebene
Hier wird aus einer Projektablage ein taeglich genutztes Werkzeug für die operative Teamsteuerung.
Die Plattformlogik liegt zentral in Neon/Postgres und arbeitet auf Basis echter Projektdaten statt losem Page-State. Dadurch koennen öffentliche Website und authentifizierter Product Layer als ein System funktionieren.
01
Zentralisiertes Projektmodell in Neon/Postgres
02
Role-based Access für Kunden und Team
03
Strukturierte Projektdaten, Notizen, Activity Feed, Statushistorie und Reminder-Logik
04
SMTP-Kommunikationsfluesse für Zugang und Benachrichtigungen
05
Einheitliche Produktlogik statt getrennter Seiten und improvisierter Admin-Panels
Architektonisch entscheidend ist nicht nur der Stack, sondern dass Website-Conversion, Projektqualifizierung und interne Operations in dasselbe Produktsystem einlaufen.
Die Plattform ist bereits produktnah im taeglichen Einsatz und bildet operative Entitaeten und Workflows ab, die über reine Leadgenerierung hinausgehen.
01
Client Dashboard mit authentifiziertem Projektzugriff
02
Interner Workspace für das Team
03
Live Project State: Status, Pipeline, Verantwortlichkeiten, Notizen
04
Document Request-, Upload- und Review-Workflow
05
Activity Feed und Audit Logging
06
Command Center für operative Prioritaeten
07
E-Mail-Kommunikation und Service-Notifications
08
Zentralisierte Projektdatenhaltung in Neon
Ausgewählte Screens aus Client Dashboard, Team Workspace und Command-Center-Layer für die taegliche Projektarbeit.












Forschungsmittel.com arbeitet heute auf zwei Ebenen gleichzeitig: als starke öffentliche B2B-Website und als echte operative Förderplattform.
Die öffentliche Ebene erklaert, positioniert und konvertiert. Die Produktlogik qualifiziert, organisiert, kommuniziert und führt Projekte in den nächsten Schritt. Zusammen entsteht ein verbundenes Förder-Operating-System statt einer Website plus ein paar losen Backoffice-Screens.
Der eigentliche Wert liegt nicht darin, dass das Projekt 'nachtraeglich zur Plattform wurde'. Website und Plattform wurden als zwei Layer desselben Produkts aufgebaut.
Entdecken Sie unsere Leistungen, die zur Umsetzung dieses Projekts beigetragen haben.
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