Hamburger B2B-Sites laufen oft auf einem CMS, das seit Jahren Content trägt. TYPO3 v12 LTS hat am 30. April 2026 das Ende des kostenlosen Community-Supports erreicht, was eine Entscheidung erzwingt — der nächste Schritt ist aber nicht automatisch ein Headless-Neubau. Ein In-Place-Upgrade innerhalb von TYPO3, verlängerter Support oder eine Migration auf eine andere Plattform können jeweils der richtige Weg sein, abhängig von den Extensions, auf die Sie angewiesen sind, Ihrem redaktionellen Workflow, SEO-Risiko, Integrationen und davon, wer die Plattform danach besitzen muss. Wenn TYPO3 zu bleiben das bessere Ergebnis ist, passt womöglich ein spezialisiertes TYPO3-Team — und das sagen wir auch.
- →Extensions und Anpassungen, von denen die aktuelle Site abhängt
- →Redaktioneller Workflow und die Rollen, die Ihr Team zum Publizieren braucht
- →SEO-Risiko und der bereits in indexierten URLs gehaltene Wert
- →Integrationen mit CRM, Suche und operativen Systemen
- →Wer die Plattform nach dem Launch besitzen und pflegen muss
Wenn die richtige Antwort ein TYPO3-Upgrade statt eines Plattformwechsels ist, sagen wir das — und die Umsetzung ist dann womöglich bei einem TYPO3-Spezialisten besser aufgehoben.