Mandantenportal und sichere Aufnahme
Ein geschützter Zugang für Aufnahme, Anfragen, Dokumente, Status und vereinbarte Kommunikation, damit Mandanten einen klaren digitalen Anlaufpunkt haben.
Typische Situationen, die zunächst fachlich und technisch geprüft werden sollten. Nicht jedes Problem rechtfertigt eine individuelle Plattform.
Mandatsdokumente und ihr aktueller Status liegen verteilt über E-Mail, Laufwerke und separate Tools, sodass es keinen einzigen Ort gibt, an dem man sieht, wo die Dinge stehen.
Partner und Mitarbeitende müssen nachfragen oder mehrere Systeme öffnen, um 'Was ist der Status' zu beantworten. Die Information existiert — sie ist nur nicht an einem Ort sichtbar.
Mandanten senden oder laden dasselbe Dokument mehr als einmal hoch, weil es keinen klaren, einzigen Kanal für Aufnahme und Austausch gibt.
Ziel, Rollen und Verantwortlichkeiten sind noch nicht dokumentiert. In diesem Zustand sollte zuerst der Arbeitsablauf geklärt werden, bevor eine Plattform entwickelt wird.
Bestehende Buchhaltungs-, CRM- oder Dokumentensysteme bleiben dort verbindlich, wo eine Ablösung weder nötig noch sinnvoll ist. Wir prüfen verfügbare Schnittstellen und legen für jeden Datentyp fest, ob das Portal liest, schreibt oder nicht beteiligt ist.
DATEV bietet dokumentierte APIs und DATEV-Format-Austauschwege, aber unterstützte Daten und Freigabeanforderungen hängen vom konkreten Programm und Integrationspfad ab. Wir setzen keinen DATEV-Ablauf als verfügbar voraus, bevor er technisch verifiziert ist.
Bei Mandantendokumenten oder personenbezogenen Daten werden Infrastrukturregion, Zugriffskontrolle, Aufbewahrung, externe Anbieter und Übergabedokumentation im vereinbarten Umfang berücksichtigt. EU-Infrastrukturregionen können gewählt werden, wenn die Anforderungen des Projekts dies verlangen.
H-Studio liefert technische Umsetzung und Dokumentation im vereinbarten Umfang. Rechtliche Datenschutzbewertung und berufsständische Pflichten bleiben bei der Kanzlei und ihrer Beratung.
Eine individuelle Plattform kann verfrüht sein, wenn der Arbeitsablauf noch nicht dokumentiert ist, Verantwortlichkeiten unklar sind oder das bestehende System ohne individuelle Entwicklung verbessert werden kann.
Dokumentenaustausch oder fehlende Statusübersicht allein rechtfertigen nicht automatisch einen Neubau. Arbeitsablauf, Zuständigkeiten, Zugriffsbedarf und technische Grenzen müssen den Aufwand begründen.
Beschreiben Sie Aufnahme, Dokumentenwege, Rollen und vorhandene Fachsysteme. Wir prüfen, ob eine individuelle Plattform sinnvoll ist und welche Grenzen vor einer Umsetzung geklärt werden müssen.