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Frankfurt · Mandantenportale für Beratungskanzleien

Mandantenportale für Frankfurter Beratungskanzleien

Für Kanzleien und Beratungsunternehmen, die Aufnahme, Dokumentenaustausch, Status und interne Zuständigkeiten in einem klaren digitalen Zugang abbilden möchten.

Bestehende Buchhaltungs-, Dokumenten- oder CRM-Systeme werden nicht pauschal ersetzt. Wir prüfen die verfügbaren Schnittstellen und legen Datenverantwortung und Zugriffsgrenzen vor der Umsetzung fest.

01 · Warum Frankfurt

Warum Frankfurt ein relevanter Markt für Mandantenportale ist

Frankfurt ist ein bedeutender deutscher Finanzplatz mit zahlreichen Rechts-, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsorganisationen.

Für diese Unternehmen liegt der digitale Bedarf häufig nicht in einem Bankensystem, sondern in nachvollziehbarer Aufnahme, Dokumentenaustausch, Status, internen Zuständigkeiten und Zugriffsregeln rund um bereits eingesetzte Werkzeuge. H-Studio arbeitet aus Berlin mit Teams in Frankfurt und der Rhein-Main-Region.

Klare Zuständigkeiten
Aufnahme, Dokumente und Status passend zu vorhandenen Systemen
Nachvollziehbare Aktionen
Aktivitätsverlauf für vereinbarte sensible Schritte
Dokumentierte Übergabe
Betriebswissen und Zuständigkeiten für die interne Übernahme
Kontrollierte Datenwege
keine stille Doppelpflege ohne verbindliche Datenquelle
02 · Was wir liefern

Typische Aufgaben eines Mandantenportals

Der Umfang beginnt bei den tatsächlichen Abläufen Ihrer Kanzlei: Aufnahme, Dokumente, Status und Zuständigkeiten. Erst danach wird entschieden, welche Teile eine individuelle Plattform rechtfertigen.

01

Mandantenportal und sichere Aufnahme

Ein geschützter Zugang für Aufnahme, Anfragen, Dokumente, Status und vereinbarte Kommunikation, damit Mandanten einen klaren digitalen Anlaufpunkt haben.

02

Interne Mandats- oder Fallbearbeitung

Zuständigkeiten, Status, Freigaben, Dokumentenprüfung, Exporte und Aktivitätsverlauf, soweit diese Funktionen nicht bereits sinnvoll im bestehenden Fachsystem abgebildet sind.

03

Integration bestehender Systeme und Übergabe

Prüfung vorhandener Buchhaltungs-, CRM- und Dokumentensysteme sowie der verfügbaren Schnittstellen. Für jeden Datentyp werden verbindliche Quelle, Zugriffsrechte und Übergabeverantwortung dokumentiert.

Wann das relevant wird

Wann ein eigenes Mandantenportal sinnvoll sein kann

Typische Situationen, die zunächst fachlich und technisch geprüft werden sollten. Nicht jedes Problem rechtfertigt eine individuelle Plattform.

Mandantendokumente und Bearbeitungsstatus sind verteilt

Mandatsdokumente und ihr aktueller Status liegen verteilt über E-Mail, Laufwerke und separate Tools, sodass es keinen einzigen Ort gibt, an dem man sieht, wo die Dinge stehen.

Interne Teams sehen den Status nicht klar

Partner und Mitarbeitende müssen nachfragen oder mehrere Systeme öffnen, um 'Was ist der Status' zu beantworten. Die Information existiert — sie ist nur nicht an einem Ort sichtbar.

Mandanten wiederholen dieselben administrativen Schritte

Mandanten senden oder laden dasselbe Dokument mehr als einmal hoch, weil es keinen klaren, einzigen Kanal für Aufnahme und Austausch gibt.

Der Portalumfang ist vor der Umsetzung unklar

Ziel, Rollen und Verantwortlichkeiten sind noch nicht dokumentiert. In diesem Zustand sollte zuerst der Arbeitsablauf geklärt werden, bevor eine Plattform entwickelt wird.

Bestehende Systeme

Bestehende Buchhaltungs- und Dokumentensysteme

Bestehende Buchhaltungs-, CRM- oder Dokumentensysteme bleiben dort verbindlich, wo eine Ablösung weder nötig noch sinnvoll ist. Wir prüfen verfügbare Schnittstellen und legen für jeden Datentyp fest, ob das Portal liest, schreibt oder nicht beteiligt ist.

  • für jeden Datentyp eine verbindliche Quelle festlegen
  • verfügbare Schnittstellen prüfen — APIs, Dateiaustausch, Import oder Export
  • Grenzen für Rückschreiben vor der Umsetzung definieren
  • Die Grenzen dokumentieren und was technisch nicht verfügbar ist

DATEV bietet dokumentierte APIs und DATEV-Format-Austauschwege, aber unterstützte Daten und Freigabeanforderungen hängen vom konkreten Programm und Integrationspfad ab. Wir setzen keinen DATEV-Ablauf als verfügbar voraus, bevor er technisch verifiziert ist.

Datenverarbeitung

Datenverarbeitung und Infrastruktur-Optionen

Bei Mandantendokumenten oder personenbezogenen Daten werden Infrastrukturregion, Zugriffskontrolle, Aufbewahrung, externe Anbieter und Übergabedokumentation im vereinbarten Umfang berücksichtigt. EU-Infrastrukturregionen können gewählt werden, wenn die Anforderungen des Projekts dies verlangen.

H-Studio liefert technische Umsetzung und Dokumentation im vereinbarten Umfang. Rechtliche Datenschutzbewertung und berufsständische Pflichten bleiben bei der Kanzlei und ihrer Beratung.

Angemessener Umfang

Wann ein individuelles Portal nicht der richtige erste Schritt ist

Eine individuelle Plattform kann verfrüht sein, wenn der Arbeitsablauf noch nicht dokumentiert ist, Verantwortlichkeiten unklar sind oder das bestehende System ohne individuelle Entwicklung verbessert werden kann.

Dokumentenaustausch oder fehlende Statusübersicht allein rechtfertigen nicht automatisch einen Neubau. Arbeitsablauf, Zuständigkeiten, Zugriffsbedarf und technische Grenzen müssen den Aufwand begründen.

03 · Belege

Verwandte Arbeit an Portalen und Dokumentenabläufen

Wenzel zeigt einen direkt verwandten Rechtsdienstleistungs-Kontext; Forschungsmittel belegt Kundenbereich und Dokumentenabläufe in einer anderen Branche. Beide Projekte werden nicht als Frankfurter Steuer-, Prüfungs- oder M&A-Portale dargestellt.

  1. 01Mandanten- und Fallplattform WenzelDigitale Erlebnisse & Marken-SystemeBenanntes KundenprojektMandanten- und Fallplattform WenzelDirekt verwandtes Kundenprojekt mit digitaler Aufnahme, geschütztem Mandantenbereich und interner Fallbearbeitung.Fallstudie öffnen
  2. 02Kunden- und Dokumentenplattform Forschungsmittel.comDigitale Erlebnisse & Marken-SystemeBenanntes KundenprojektKunden- und Dokumentenplattform Forschungsmittel.comKundenprojekt aus einer anderen Branche mit Kundenbereich, Dokumentenabläufen und interner Arbeitsoberfläche.Fallstudie öffnen
Alle Fallstudien
Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Mandantenportalen in Frankfurt

  1. 01Entwickeln Sie Mandantenportale für Beratungs- und Anwaltskanzleien?

    Ja. Ein Projekt kann Aufnahme, Dokumentenaustausch, Status, rollenbasierten Zugriff und eine interne Verwaltungsoberfläche umfassen. Der konkrete Funktionsumfang richtet sich nach dem bestehenden Fachsystem und den tatsächlich benötigten Abläufen.

  2. 02Kann ein bestehendes DATEV-, CRM- oder Dokumentensystem in Nutzung bleiben?

    Meist ja. Ziel ist nicht, ein verbindliches Fachsystem ohne Grund zu ersetzen. Wir prüfen verfügbare APIs, Dateiaustausch oder Import und Export und legen fest, welche Daten das Portal lesen oder schreiben darf.

  3. 03Wie legen Sie fest, welches System Dokumente, Status und Mandantendaten besitzt?

    Vor der Umsetzung wird für jeden Datentyp festgelegt, welches System verbindlich bleibt, wer darauf zugreifen darf und ob das Portal nur liest oder auch zurückschreibt. Dadurch entsteht keine unkontrollierte zweite Datenhaltung.

  4. 04Können Mandanten Dokumente sicher hochladen und Anfrage- oder Mandatsstatus einsehen?

    Ja. Ein Portal kann Aufnahme, Anfragen, Dokumentenupload und -download sowie vereinbarte Statusinformationen hinter rollenbasiertem Zugriff bereitstellen.

  5. 05Arbeiten Sie mit Frankfurter Kanzleien aus Berlin?

    Ja. H-Studio sitzt in Berlin und arbeitet mit Teams in ganz DACH, einschließlich Frankfurt und der Rhein-Main-Region. Die Zusammenarbeit läuft überwiegend remote; Termine vor Ort werden vereinbart, wenn eine Projektphase davon profitiert.

  6. 06Wie unterscheidet sich das von einem regulierten Finanzsektor-Software-Projekt?

    Diese Leistung umfasst Mandantenportale und interne Arbeitsabläufe für Beratungsunternehmen. Projekte mit formaler Finanzsektorregulierung, Zertifizierungs- oder Aufsichtsanforderungen benötigen eine gesonderte Fach- und Rechtsprüfung, die nicht von H-Studio erbracht wird.

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