Die Anbieterwahl ist eine Workflow-Entscheidung, kein Trend. Cloud-Frontier-Modelle (OpenAI, Anthropic, Google) sind oft die richtige Antwort für allgemeine Produkt-Workflows; EU-gehostete Endpoints (Azure OpenAI West Europe, AWS Bedrock Frankfurt, EU-gehostetes Mistral) decken die meisten DSGVO-bewussten Fälle ab; Local AI auf Hetzner-GPU oder dedizierter Infrastruktur wird relevant, wenn BAIT, KRITIS, vertragliche Datenresidenz oder Steady-State-Token-Kosten Cloud ungeeignet machen. Die richtige Wahl hängt vom Workflow ab — wir bewerten je nach Use Case, nicht per Default.
- →Cloud-Frontier-Modelle, wenn allgemeine Produkt-Workflows sie rechtfertigen und die Anbieterbedingungen passen
- →EU-gehostete Endpoints (Azure OpenAI West Europe, AWS Bedrock Frankfurt, EU-gehostetes Mistral) für DSGVO-bewusste Produktnutzung
- →Local AI auf Hetzner-GPU (Falkenstein / Nürnberg) oder dedizierter Infrastruktur, wo BAIT, KRITIS oder vertragliche Constraints es verlangen — übliche Open-Weight-Optionen: Llama 3, Mistral, Mixtral, Qwen
- →Dokumenten-Parsing, Zusammenfassung, semantische Suche und interne Copilots sind die Workflows, in denen Local AI typischerweise gut landet
- →Potenzial für niedrigere laufende Kosten bei hohem, stabilem Token-Volumen — durch Workload-Test bestätigt, nicht angenommen
Local AI passt nicht zu jedem Anwendungsfall. Für latenzkritische Consumer-Features ist Cloud oft weiterhin richtig. Wir helfen Ihnen in der Architekturphase, das zu entscheiden — einschließlich der Option für Hybrid-Setups, bei denen einige Workflows in der Cloud bleiben und andere auf EU-gehosteter oder lokaler Infrastruktur laufen.