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modern web stack · 5 November 2026 · 12 Min.

B2B-Website-Relaunch: Briefing erstellen und Angebote vergleichen

Ein offener Briefing-Vordruck, ein ausgefülltes B2B-Beispiel und eine Angebotsmatrix: So klären Sie Umfang, Zuständigkeiten und Abnahme vor dem Relaunch.

Autor
Anna Hartung
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KI-generiertes Symbolbild: Aus einzelnen Inhaltskarten und einem offenen Briefing entsteht eine geordnete Website-Struktur.

Zwei Agenturen bieten einen B2B-Website-Relaunch an. Beide sprechen von „20 Seiten“, Design und CMS. Trotzdem kann die eine zwanzig fertig befüllte Seiten meinen und die andere nur die Entwicklung der Vorlagen. Übersetzung, Inhaltsübernahme und CRM-Anbindung kommen dann noch hinzu. Die Preise lassen sich erst vergleichen, wenn klar ist, welches Ergebnis jeweils geliefert wird.

Ein brauchbares Website-Briefing beschreibt deshalb Aufgaben, Mengen, Zuständigkeiten und Abnahme. Sie müssen dafür weder das Datenmodell entwerfen noch ein CMS auswählen. Sie müssen sagen können, was Besucher und Redaktion nach dem Relaunch tun sollen, welche Inhalte dafür gebraucht werden und wer offene Entscheidungen trifft.

Hier finden Sie einen offenen Vordruck, ein vollständig durchgerechnetes Seitenbeispiel und eine Matrix für Rückfragen an Anbieter. Sie können die Unterlagen auch mit einem anderen Umsetzungspartner verwenden.

Briefing-Vorlage als editierbare Textdatei herunterladen — ohne Registrierung. Speichern Sie eine Kopie und ersetzen Sie die Platzhalter. Der ausgefüllte Beispielumfang steht weiter unten im Artikel.

Die drei Abbildungen sind KI-generierte Symbolbilder. Unternehmen, Angebote und Preise im Rechenbeispiel sind ausdrücklich fiktiv; sie bilden weder einen Kundenauftrag noch eine H-Studio-Preisliste ab.

Direkt zu den Arbeitsunterlagen:

Reicht ein Briefing oder fehlt noch die eigentliche Entscheidung?

Ein Relaunch ist plausibel, wenn ein nachgewiesenes Problem mit der bestehenden Website nicht sinnvoll im laufenden System zu lösen ist. Ein neues Erscheinungsbild allein erklärt noch nicht, warum CMS, URLs und alle Inhalte gleichzeitig ersetzt werden müssen.

Halten Sie zuerst drei konkrete Beobachtungen fest. Etwa: Interessenten verstehen den Unterschied zwischen zwei Leistungen nicht; die Redaktion kann Referenzen nur mit Entwicklerhilfe veröffentlichen; Anfragen aus dem Formular erreichen den Vertrieb unzuverlässig. Schreiben Sie dazu, worauf die Beobachtung beruht: Gespräche, Supportfälle, ein Test oder Messdaten mit bekanntem Erfassungsumfang.

Wenn dagegen Zielgruppe, Angebot oder Vertriebsprozess ungeklärt sind, fehlt eine geschäftliche Entscheidung. Lassen Sie diese zuerst klären. Wenn nur eine technische Abhängigkeit offen ist, reicht oft eine begrenzte Untersuchung: beispielsweise prüfen, ob das bestehende CRM einen Testzugang und eine geeignete Schnittstelle bietet. Das muss nicht zum monatelangen Strategieprojekt werden.

Ein Anbieter sollte auch begründen dürfen, warum eine Verbesserung der bestehenden Website ausreicht. Anforderungen an das Redaktionssystem können Sie vorab mit dem Vergleich von WordPress und Next.js mit Headless-CMS konkretisieren. Der gewünschte Arbeitsablauf gehört ins Briefing; der bevorzugte Framework-Name braucht eine eigene Begründung.

Das Website-Briefing: zwölf Punkte, die ins Angebot gehören

Ein kurzes, widerspruchsfreies Dokument ist nützlicher als viele Seiten mit allgemeinen Wünschen. „Modern, schnell und SEO-optimiert“ lässt fast jede Auslegung zu. Die folgenden Fragen geben einem Anbieter eine belastbare Kalkulationsgrundlage.

BereichWas Sie eintragen sollten
1. AusgangslageAktuelle URL, konkrete Probleme, vorhandene Daten und was gut funktioniert und bleiben soll.
2. Besucher und AufgabenWer kommt auf die Website? Welche zwei oder drei Wege sind besonders wichtig, etwa Leistung verstehen, Referenz prüfen, Anfrage stellen?
3. SeitenumfangSeitentypen, Anzahl der Inhalte je Typ, Sprachen und bekannte Sonderfälle. Bestehende URLs als separate Liste.
4. Inhalte und FreigabenWer schreibt, kürzt, übersetzt, beschafft Bilder und gibt fachlich frei? Was liegt bereits in nutzbarer Form vor?
5. Redaktion und CMSWelche Inhalte sollen Mitarbeitende selbst anlegen? Rollen, Vorschau, Freigabe und Sprachbeziehungen anhand eines Beispiels.
6. Formulare und SystemeFelder, Empfänger, CRM, erwarteter Eingangsnachweis und Verhalten bei Fehlern. Dateiuploads nur bei tatsächlichem Bedarf.
7. Suche und bestehende URLsWichtige Einstiegsseiten, Mapping und Weiterleitungen, Metadaten, interne Links sowie Kontrolle nach dem Start.
8. Gestaltung und MedienVorhandener Designguide, benötigte neue Gestaltung, Bildrechte und Beispiele mit Erklärung: Was daran ist relevant?
9. Nutzbarkeit und AnforderungenZielgeräte, Browser, Tastaturbedienung und vereinbarter Standard für Barrierefreiheit; zuständige Fachperson für rechtliche Vorgaben.
10. Budget und TerminBudgetrahmen, externe Kosten, verbindliche Termine und ihre Gründe, Abhängigkeiten von Inhalten und Freigaben.
11. AbnahmeKonkrete Prüfaufgaben, zuständige Personen, Testmaterial, Freigabeprozess und Umgang mit offenen Mängeln.
12. Betrieb und ÜbergabeEigentümer der Konten, Hosting, laufende Kosten, Dokumentation, Schulung, Updates, Wiederherstellung und Supportumfang.

Kennzeichnen Sie jeden ungeklärten Punkt ausdrücklich: bekannt, Annahme oder offene Frage mit Verantwortlichem. „CRM-Anbindung inklusive“ ist zum Beispiel keine geklärte Anforderung, solange niemand weiß, welches System, welche Daten und welcher Fehlerfall gemeint sind.

Ausgefülltes Beispiel: acht Vorlagen sind nicht acht Seiten

Nehmen wir einen fiktiven industriellen B2B-Dienstleister. Er verkauft sechs Leistungen, hat vier veröffentlichbare Referenzen und fünf Fachartikel. Die Website soll auf Deutsch und Englisch verfügbar sein. Interessenten sollen eine Leistung einschätzen, einen passenden Nachweis sehen und eine Anfrage stellen können.

Die Marketingverantwortliche will neue Referenzen selbst veröffentlichen. Der Vertrieb benötigt Anfragen in einem bestehenden CRM. Ein Online-Shop, Kundenlogin und individuelle Produktkonfiguratoren gehören nicht zum Projekt.

Ein nachvollziehbares Seiteninventar

SeitentypInhalte pro SpracheGemeinsame Vorlage
Startseite1Startseite
Leistungsübersicht1Leistungsübersicht
Leistungsdetail6Leistungsdetail
Referenzübersicht1Referenzübersicht
Referenzdetail4Referenzdetail
Wissensübersicht1Wissensübersicht
Fachartikel5Fachartikel
Kontakt1Kontakt
Summe20 je Sprache8 Vorlagen

20 Inhalte × 2 Sprachen = 40 redaktionelle URLs. Die acht Vorlagen werden in beiden Sprachen verwendet. Das bedeutet nicht, dass jeder Inhalt denselben Text oder jedes Modul dieselbe Länge hat.

Impressum, Datenschutz, Fehlerseiten und gegebenenfalls eine Bestätigungsseite werden zusätzlich inventarisiert. Sie verschwinden nicht aus dem Projekt, nur weil sie keine neue redaktionelle Vorlage brauchen. Alte PDFs und Medien werden ebenfalls erfasst, soweit sie erreichbar bleiben oder ersetzt werden sollen. So wird aus „20 Seiten“ ein prüfbarer Umfang.

Inhalt, Anfrageweg und offene Abhängigkeit

Für dieses Beispiel wird im Briefing vereinbart:

  • Inhalte: Der Kunde liefert freigegebene deutsche Ausgangstexte und lizenziertes Bildmaterial. Die Agentur überarbeitet die sechs Leistungsseiten und übernimmt alle 40 redaktionellen Inhalte. Eine separat benannte Übersetzungskraft liefert die englischen Texte; die Agentur pflegt sie ein. Die fachliche Freigabe bleibt beim Kunden.
  • Redaktion: Eine Marketingmitarbeiterin kann eine Referenz mit Bild, Alternativtext und Leistungsbezug anlegen, die Übersetzung zuordnen, eine Vorschau prüfen und nach Freigabe veröffentlichen.
  • Anfragen: Das Formular erfasst nur die vereinbarten Angaben. Eine erfolgreiche Anzeige setzt die dauerhafte Annahme der Anfrage durch das zuständige Backend voraus. Die Übergabe ins CRM wird nachvollziehbar bestätigt; eine Störung erzeugt einen sichtbaren Bearbeitungsfall mit Verantwortlichem.
  • Offener Punkt: Der CRM-Verantwortliche stellt einen Testzugang bereit. Bis zur Schnittstellenprüfung sind Feldzuordnung, Dublettenbehandlung und erneute Zustellung Annahmen. Im Angebot wird ausgewiesen, welche Prüfung enthalten ist und was bei einem ungeeigneten Zugang passiert.

Damit ist die Verantwortung für Texte nicht länger unter „Content vom Kunden“ versteckt. Auch „zweisprachig“ bezeichnet jetzt einen tatsächlichen Lieferumfang statt lediglich eines Sprachschalters.

KI-generiertes Symbolbild: Zwei geöffnete Angebotsmappen zeigen unterschiedlich viele Bausteine auf derselben Vergleichsfläche.

Angebote vergleichen: erst die Lücken klären, dann den Preis

Stellen wir uns zu diesem Briefing zwei rein illustrative Angebote über 28.000 € und 42.000 € netto vor. Diese Zahlen dienen nur dazu, den Vergleich zu erklären. Sie sind keine Marktpreise oder Empfehlung für einen angemessenen Projektpreis.

Das erste Angebot beschreibt eine Website, die der Kunde anschließend weitgehend selbst befüllt. Das zweite enthält mehr Arbeit bis zum befüllten und übergebenen System. Die folgende Matrix zeigt mögliche Unterschiede; sie ist kein Qualitätsurteil über günstigere oder teurere Anbieter.

LieferumfangAngebot A: 28.000 €Angebot B: 42.000 €
Gestaltung und Umsetzung8 Vorlagen, 1 Korrekturrunde8 Vorlagen, 2 Korrekturrunden
Deutsche TexteKunde liefert veröffentlichungsfertigÜberarbeitung der 6 Leistungsseiten enthalten
EnglischSprachfunktion; Einpflege durch KundenEinpflege der kundenseitig beauftragten Übersetzung
Inhaltsübernahme2 Musterseiten, Rest durch KundenAlle 40 redaktionellen Inhalte
CRMFormular sendet eine E-Mail; CRM nicht enthaltenSchnittstellenprüfung und vereinbarte CRM-Übergabe enthalten
Bestehende URLs„SEO-Basics“, Mapping nicht beschriebenURL-Liste, Zuordnung und Prüfung der Weiterleitungen
Redaktion und ÜbergabeZugangsdaten und KurzeinweisungSchulung am Beispiel, Dokumentation und gemeinsame Übergabe
Phase nach dem StartFehlerbehebung und laufender Support nicht getrennt beschriebenZwei Wochen vereinbarte Startbegleitung; späterer Support separat

Die Preisdifferenz von 14.000 € ist noch kein Aufpreis für dieselbe Leistung. Zuerst muss klar werden, was Ihr Team bei Angebot A selbst übernimmt und welche fehlenden Leistungen der Anbieter ergänzen kann. Bei Angebot B ist zu prüfen, ob der zusätzliche Umfang tatsächlich benötigt und ausreichend präzise beschrieben ist.

Bitten Sie beide Anbieter um Antworten in derselben Struktur:

  1. Enthalten: Welche Menge, welches Ergebnis und wie viele Korrekturrunden?
  2. Nicht enthalten: Wer übernimmt die Aufgabe stattdessen, mit welchem geschätzten internen Aufwand?
  3. Noch unklar: Welche Information fehlt, wer liefert sie und bis wann?
  4. Preisfolge: Welche Lücke erhält einen Festpreis, welche eine begrenzte Untersuchung und welche eine spätere Entscheidung?

Erst nach diesen Antworten lässt sich eine vergleichbare Gesamtrechnung erstellen: Angebot plus fehlende Fremdleistungen plus realistisch eingeplante interne Arbeit plus laufende Kosten über denselben Zeitraum. Rechnen Sie unbekannte Positionen nicht mit null. Umgekehrt braucht eine einfache Website nicht vorsorglich jede denkbare Integration und jeden komplexen Freigabeprozess.

Für Rechte, Repository-Zugang, tatsächliche Team-Besetzung und Ausstiegsmöglichkeiten nutzen Sie ergänzend die zwölf Fragen vor dem Agenturvertrag. Diese Fragen ersetzen die Mengen- und Aufgabenklärung im Website-Briefing nicht.

So wird aus „fertig“ eine prüfbare Abnahme

Definieren Sie die Abnahme vor Projektstart anhand typischer Aufgaben. „Sieht gut aus“ oder „Lighthouse ist grün“ reicht nicht, um Redaktion, Anfrageweg und Weiterleitungen zu prüfen. Für unser Beispiel könnten die Aufgaben so aussehen:

PrüfaufgabeErwarteter Nachweis
Eine Leistung am Smartphone finden und eine passende Referenz öffnenVerständlicher Weg, nutzbare Navigation und funktionierende Links auf vereinbarten Geräten
Referenz ohne Entwickler anlegen, übersetzen und veröffentlichenFreigegebene Inhalte und Bilder erscheinen unter den richtigen DE/EN-URLs; Entwürfe bleiben geschützt
Formular mit Testdaten absendenAnnahme im Backend und zuordenbarer Eingang im CRM; Klick oder E-Mail-Versand allein gelten nicht als Eingang im Vertrieb
CRM während einer Testanfrage nicht erreichbarAnfrage bleibt erhalten; zuständige Person erkennt den Fehler und kann die Zustellung ohne doppelte Anfrage nachholen
Wichtige alte Leistungs-URL aufrufenPassender Nachfolger direkt erreichbar; absichtlich entfernte Seiten liefern einen geeigneten Status statt einer pauschalen Startseiten-Weiterleitung
Formular per Tastatur ausfüllen und fehlerhaft absendenBeschriftungen, Fokus, Fehlermeldungen und Korrekturweg funktionieren im vereinbarten Prüfrahmen
Übergabe durchspielenKundenverantwortliche finden Konten, Quellcode, Inhaltsausgabe, Betriebshinweise und den dokumentierten Wiederherstellungsweg

Barrierefreiheit braucht einen vereinbarten Prüfrahmen, passende Fachkenntnis und eine Entscheidung über die tatsächlich geltenden Anforderungen. Eine Zeile „barrierefrei inklusive“ ist weder eine vollständige Leistungsbeschreibung noch ein rechtlicher Nachweis.

Notieren Sie zu jeder Aufgabe, wer prüft, in welcher Umgebung und mit welcher Version. Vereinbaren Sie, wer einen Start bei offenen Mängeln freigeben darf und welche Fehler den Start verhindern. Eine technische Freigabe ersetzt außerdem nicht die fachliche oder rechtliche Freigabe von Texten.

Bestehende Sichtbarkeit als eigene Aufgabe behandeln

„SEO ist dabei“ beantwortet nicht, was mit alten URLs passiert. Das Briefing sollte eine Liste der vorhandenen Seiten und eine Zuständigkeit für deren Bewertung verlangen. Seiten mit sinnvollen Inhalten, Besuchern, externen Verweisen oder einer Rolle im Verkaufsprozess können auch dann wichtig sein, wenn sie zuletzt wenig Suchtraffic hatten.

Für jede betroffene URL braucht es eine bewusste Entscheidung: behalten, überarbeiten, mit einem passenden Nachfolger zusammenführen oder entfernen. Eine entfernte Seite gehört nicht automatisch per Weiterleitung auf die Startseite. Google warnt bei Website-Umzügen ausdrücklich vor irrelevanten Weiterleitungen. Die Dokumentation von Google Search Central beschreibt URL-Zuordnung, Weiterleitungen und die Beobachtung nach dem Umzug.

Im Angebot sollten deshalb Bestandsaufnahme, Mapping, technische Umsetzung, Aktualisierung interner Links und Kontrolle nach dem Start jeweils einen Verantwortlichen haben. Diese Arbeit gehört in den Migrationsumfang, auch wenn das neue Design separat kalkuliert wird. Eine Ranking-Garantie lässt sich daraus nicht ableiten.

KI-generiertes Symbolbild: Alte und neue Website-Karten sind durch geordnete Papierbrücken verbunden; eine Mappe steht für die dokumentierte Übergabe.

Was Sie zuerst an einen Anbieter schicken können

Für ein sinnvolles Erstgespräch reichen die öffentliche Website, das ausgefüllte Briefing mit markierten offenen Fragen und eine erste Seitenliste. Ergänzen Sie Budgetrahmen, begründeten Zieltermin und die Person, die intern Entscheidungen trifft. Konkurrenzbeispiele helfen nur mit einer Erklärung: Geht es um Navigation, Leistungsdarstellung oder den Anfrageweg?

Passwörter, personenbezogene CRM-Exporte und vertrauliche Kundendaten gehören nicht in diese erste Nachricht. Falls eine Prüfung später Zugriff benötigt, vereinbaren Sie Zweck, begrenzte Berechtigungen und einen geeigneten Zugangsweg.

Ein erster Rücklauf ist dann hilfreich, wenn der Anbieter den Umfang korrekt zusammenfasst, Annahmen offenlegt und die nächsten Entscheidungen benennt. Eine lange Liste von Technologien kann das nicht ersetzen.

Wenn Sie einen Umsetzungspartner suchen, können Sie H-Studio über den Bereich B2B-Website-Relaunch ansprechen. Öffentliche URL und Briefing geben uns eine Grundlage, um zu prüfen, ob ein Neubau, eine gezielte Verbesserung oder zuerst die Klärung einer Abhängigkeit sinnvoll ist.

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